Klarheit von Anfang an — für dich und deinen Mandanten.
Der Berater-Vertrag vom Anwalt, der Honorar, Mitwirkung, Haftung und Vertraulichkeit sauber regelt. Damit deine Beratung auf einem ruhigen Fundament steht — und die Beziehung zum Mandanten klar bleibt, nicht misstrauisch.
- Vom Anwalt
- 10.000+ Verträge
- 14 Tage Geld-zurück
Was ohne sauberen Vertrag schiefgeht.
Du kennst die Situationen, die an guter Arbeit nagen. Der Mandant, der die Unterlagen nicht liefert. Der, der nach gelöstem Problem fragt, ob du das Honorar „wirklich brauchst“. Das „Kannst du nicht auch noch schnell …“, das aus dem Mandat klammheimlich ein größeres macht. Keine davon ist für sich ein Drama — aber sie haben einen gemeinsamen Nenner: Es war nie ganz klar geregelt, wer was schuldet.
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Beratungshaftung — unbegrenzt
Wer berät, haftet für seinen Rat. Ohne vertragliche Begrenzung der Höhe nach unbegrenzt — auch für Folgeschäden, die dein Honorar um ein Vielfaches übersteigen. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen ein übersehener Hinweis einen Berater fünf- oder sechsstellig aus eigener Tasche gekostet hat.
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Im Streit bist du beweispflichtig
Kommt es zum Streit, musst du beweisen, dass du sorgfältig beraten hast — nicht dein Mandant das Gegenteil. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein Risiko, das in keinem Verhältnis zu deinem Honorar steht.
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Erwartung vs. Leistung
Der Mandant wollte „mehr Umsatz“, du hast „Strategie geliefert“. Schon ein unbedachtes Erfolgsversprechen kann deinen Vertrag in einen Werkvertrag kippen — dann schuldest du nicht mehr gute Arbeit, sondern den Erfolg.
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Mitwirkung und Honorar ungeklärt
Du läufst Unterlagen und Honorar gleichzeitig hinterher. Liefert der Mandant nicht, verzögert sich das Projekt — und ohne Regel geht das auf dein Konto.
Was der Vertrag für dich tut.
Vielleicht zögerst du, weil ein Vertrag distanziert wirkt — gerade bei Mandanten, mit denen du gern arbeitest. Aber ein Vertrag wird nicht aus Misstrauen geschlossen. Er wird geschlossen, damit beide von Anfang an wissen, worauf sie sich einlassen. Klarheit ist das Gegenteil von Misstrauen — sie nimmt der Zusammenarbeit nichts außer den Missverständnissen.
der Vertrag führt die unbegrenzte Beratungshaftung auf ein kalkulierbares, versicherbares Maß zurück — soweit das Recht es zulässt. (Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit und Schäden an Leben und Gesundheit bleiben immer deine — das ist so, und das sagen wir auch.)
deine Leistung wird als Dienstleistung beschrieben — sorgfältiges Bemühen, kein geschuldetes Ergebnis. So kippt der Vertrag nicht in einen Werkvertrag.
der Mandant liefert Daten, Zugang, Entscheidungen. Verzögert er, geht die Verzögerung auf sein Konto, nicht auf deins.
Pauschal, Tagessatz oder Stundenbasis — mit Fälligkeit, Vorschuss und klarem Umfang. Reisekosten, Spesen, Nebenleistungen geregelt.
eine saubere Klausel macht aus den Interna, die du siehst, ein rechtlich geschütztes Geschäftsgeheimnis — und du darfst „Branche X, Größe Y“ als Referenz nennen.
du empfiehlst, der Mandant entscheidet und setzt um. Klar getrennt.
Mandant nutzt intern; Veröffentlichung nur mit Zustimmung.
ordentlich und außerordentlich, mit Vergütungsanspruch bei vorzeitiger Beendigung.
Plus: Anwaltliche Haftungsübernahme — wie immer.
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bei Rechtsänderungen aktualisierte Version inklusive.
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Was Käufer häufig fragen.
Schreckt ein Vertrag meine Mandanten nicht ab?
Seriöse Mandanten erwarten ihn eher. Wer von Anfang an klar regelt, wirkt professionell, nicht misstrauisch. Abgeschreckt werden höchstens die, mit denen es ohnehin schwierig geworden wäre.
Kann ich meine Haftung wirklich begrenzen?
Nicht vollständig — Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit und Schäden an Leben und Gesundheit bleiben immer deine. Aber das große Risiko, die unbegrenzte Haftung für leichte Fehler und ihre Folgeschäden, lässt sich auf ein tragbares Maß begrenzen. Genau das tut dieser Vertrag.
Reicht nicht eine Vorlage aus dem Internet?
Bei der Haftungsbegrenzung entscheidet die genaue Formulierung — eine unwirksame Klausel schützt dich nicht, sie wiegt dich nur in Sicherheit. Und Muster bergen eigene Risiken, etwa Klauseln, die Richtung Scheinselbstständigkeit deuten.
Ich arbeite mit langjährigen Mandanten — brauche ich das?
Gerade dann. Ein Vertrag ist nicht für die guten Mandanten gemacht, sondern für den einen Tag, an dem aus gut ein Missverständnis wird — und den siehst du vorher nicht.
349 € — lohnt sich das?
Ein einziger Haftungsfall oder ein Honorarstreit kostet ein Vielfaches, an Geld und an Ruhe. Der Vertrag ist die gelassenste Investition, die du machst.
Verstehe ich den Vertrag, oder ist das Juristendeutsch?
Klartext mit Verwendungshinweisen. So geschrieben, dass du ihn benutzt — nicht weglegst.
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